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Die Spritze der Pandora für nanoparticle bio computing?

Manche fragen, warum die sogenannten Eliten die Bevölkerung zu Injektionen nötigen, die keine klassischen Impfstoffe, sondern medizinische, Hightech-Großexperimente darstellen.

Die mRNA Impfstoffe von Moderna, Biontech/Pfizer benötigen Lipid Nanopartikel, damit für das Spike-Protein des Sars-Cov-2 Virus kodiert werden kann. Um die negativ geladene Messenger-RNA in die Körperzellen und an die Ribosomen zu bringen, wird sie in kationische (positiv geladene) Lipid- Nanopartikel verpackt. In der Mainstreampresse ist oft verharmlosend von „Fettkügelchen“ die Rede, als wären diese natürlichen Ursprungs, in Wirklichkeit handelt es sich um biologische Hightech Molekularprodukte. Deren hochkomplexe Struktur wird hier (auf profan-wissenschaftliche Weise, aber doch ausführlicher als in durchschnittlichen Mediengazetten) erklärt.

Die genaue Zusammensetzung der Lipid-Nanopartikel sei ein Betriebsgeheimnis, erklärt Professor Dr. Gerrit Borchard von der Universität Genf. Es ist zu beachten: auch die genauen Gensequenzen der DNA- (Astra-Zeneca) und mRNA- ( Moderna, Biontech/Pfizer ) Impfstoffe werden nicht angegeben. Der Artikel von Cat Ferguson im „Technology review“ des MIT beschreibt, wie die Details der Verträge mit den Covid-Impfherstellern dem „Trade secret“ unterliegen.

Die öffentlich gelisteten Inhaltsstoffe des Vakzins Cominarty von Pfizer- Biontech finden sich auf der Website der FDA, Package insert, Seite 15. Dies beinhaltet allerdings keine Details zu den Herstellungsweisen und allen Inhaltsstoffen. Die auf der Website der FDA verfügbare „Summary Basis for Regulatory Action“ hat nähere Beschreibungen der Inhaltsstoffe des Vakzins Cominarty (Seite 6 und 7) geschwärzt. Mit den Impfstoffen definierte Patentrechte sind zwar öffentlich, nicht aber das Know-How des Produktionsprozesses, das Engineering und die eingesetzten Moleküle und Nanopartikel im Einzelnen.

Anfang November 2021 haben sich mehrere Mitglieder des EU-Parlaments auf einer Pressekonferenz in Brüssel gegen COVID-19-Pässe und Corona-Impfungen ausgesprochen. Der Abgeordnete Cristian Terheș präsentierte der Öffentlichkeit einige Seiten des Impfstoffvertrags der EU mit den Herstellern (Cristian Terheș, Min 8:54 und Min 10:37). Auf den Papieren sind weite Teile des Textes geschwärzt. CristianTerheș Zitat:
Ich frage euch, ist das Transparenz? Sehen Sie etwas, denn wir sehen nichts! Das Geld der europäischen Bürger wurde von Ursula von der Leyen an diese Unternehmen gegeben! Was ist mit diesen Geldern passiert? Wir alle verstehen, was hier passiert. Der Unterschied zwischen Tyrannei und Demokratie ist ganz einfach, wenn die Regierung alles über dich weiß, dann ist das Tyrannei. Ich weiß, wie es ist, in Tyrannei zu leben. Wenn man alles über seine Regierung weiß, dann ist das Demokratie. So sieht es gerade aus und wir loben diese Institution als die demokratischste Institution in der Europäischen Union und sogar wir als Abgeordnete, die direkt vom Volk für das Volk gewählt wurden, waren nicht in der Lage, diese Verträge zu sehen.

Kurz zusammengefasst, Stand 02.12.2021, nachdem schon weltweit 8.038.807.760 Dosen (inklusive Doppelt- und sogenannte „Boosterimpfungen“) verabreicht wurden:

Die detaillierte Zusammensetzung der Lipid-Nanopartikel in den Corona Gentherapien: Betriebsgeheimnis der Pharmakonzerne.

Die genauen Gensequenzen der Corona Gentherapien: Betriebsgeheimnis der Pharmakonzerne.

Es ist nicht hinnehmbar, dass Politiker weltweit Impfstoffe, die durch das „company oder trade secret“ geschützt sind, auf Basis von Notfallzulassungen propagieren und direkt oder indirekt Impfzwang mit im Detail unbekannten, nicht vollständig von unabhängigen Instituten erforschten Substanzen forcieren.

Pandoras DNA Reperaturenzyme BRCA1 and 53BP1: geblockt

Am 23.10.2021 erscheint eine Studie von Hui Jiang und Ya-Fang Mei, Forscher des Department of Molecular Biosciences der Universität Stockholm. Diese Studie weist nach, dass das durch die Impfstoffe im Körper des Impflings produzierte Spike Protein die Selbstreperaturfähigkeit der DNA massiv beeinträchtigt. Dies durch die Blockierung der Reperatur Enzyme BRCA1 and 53BP1. Zitat: „Our findings provide evidence of the spike protein hijacking the DNA damage repair machinery and adaptive immune machinery in vitro.“ Diese Studie alleine sollte schon reichen, um die weltweite Impfkampagne sofort zu stoppen und die in zeitlicher Folge Verstorbenen zu obduzieren.

Pandoras Zukunftsspekulationen

Die folgenden Zeilen lesen sich nicht als „fait accompli“, als vollendete Tatsachen, vielmehr als Spekulation von Modalitäten und Wahrscheinlichkeiten, die zum Teil schon eingetreten sind oder in naher Zukunft liegen (könnten).

Seit 2015 forscht Microsoft und die University of Washington an der Möglichkeit, DNA als Speichermedium zu nutzen. Zitat Microsoft: „The amount of digital data produced has long been outpacing the amount of storage available. This project enables molecular-level data storage into DNA molecules by leveraging biotechnology advances in synthesizing, manipulating and sequencing DNA to develop archival storage. Microsoft and University of Washington researchers are collaborating to use DNA as a high density, durable and easy-to-manipulate storage medium.“

21.03.2019: Microsoft and UW demonstrate first fully automated DNA data storage . Die Basisplatte des DNA Data storage Trägers trägt den poetischen Namen: „Purple drop“.

Am 18.12.2019 stellen 18 Wissenschaftler in der Zeitschrift Science Transational Medicine, wie biokompatible Quantenpunkte auf einer Wellenlänge, nahe am Infrarotbereich (Biocompatible near-infrared quantum dots) als Datenträger für Impfrecording und QR Codes genutzt werden können. Zitat aus dem Abstract: „[…]These findings suggest that intradermal QDs can be used to reliably encode information and can be delivered with a vaccine, which may be particularly valuable in the developing world and open up new avenues for decentralized data storage and biosensing. […]“ Interessant ist ein Blick auf die Liste der Sponsoren dieser Technik, man findet alte Bekannte (1).

Neben dem oben genannten könnte auch Bio computing mit (Lipid-) Nanopartikeln die nahe Zukunft transhumanistischer Digitaltechniken maßgeblich mitbestimmen.

Quellen zum Lipid nanoparticle computing:

Nanoparticle-based computing architecture for nanoparticle neural networks:
https://phys.org/news/2020-09-nanoparticle-based-architecture-nanoparticle-neural-networks.html

Nano-bio-computing lipid nanotablet
https://phys.org/news/2019-03-nano-bio-computing-lipid-nanotablet.html

Lipid nano technology
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3588097/

Bio computing arbeitet nicht mehr mit Silizium chips, sondern Lipid-Nanopartikel fungieren als „Hardware“, die eigentlichen Programme, die „Software“ läuft auf DNA Basis. Im oben genannten Artikel “ Nanoparticle-based computing architecture for nanoparticle neural networks“ wird eingangs die grundlegende Funktionsweise einer „von Neumann architecture (VNA)“ erklärt, auf deren Basis Wissenschaftler an der Seoul National University, South Korea eine Nanopartikel basierte VNA (NVNA) für einen Lipid Chip entwickelt haben. Die Nanopartikel auf dem Lipid Chip fungieren als „Hardware“. Die Forscher nutzten DNA Sequenzen als „Software“, um über molekulare Instruktionen logische Schaltkreise zu programmieren. Mit den weiteren Fortschritten von Lipid Nanoparticle Bio computing ist vorstellbar, dass in naher Zukunft über DNA-Sequenzen Speichermedien und Daten injeziert werden. Nach Aussage von Thamarasee Jeewandara (2) gibt es derzeit noch keine skalierbaren Architekturen für Nanopartikel basierte Computersysteme. Die Grundlagenforschung in diese Richtung ist aber in vollem Gange (siehe zweiter Link, weiter oben). Neben dem laufenden Großversuch mit genetischen Manipulationen und sehr wahrscheinlich toxischen Spike Proteinen, lassen sich die Impfkampagnen im obigen Sinne auch als Verträglichkeitsexperimente für die Digitaltechnik der Zukunft interpretieren. Derzeit scheitert Lipid Nanoparticle computing unter anderem an der begrenzten Haltbarkeit der in vivo eingebrachten LNP. Stand Dezember 2021 ist nicht bekannt, welche biotechnischen Agenzien mit den Impfungen verabreicht wurden, eine österreichische Forschergruppe im Rahmen der Pathologie Konferenz Reutlingen und Dr. Richard Fleming (beide weiter unten) subsumieren sie unter „undeklarierte Bestandteile“ bzw. „mannigfaltige Verunreinigungen“.

Wie sehr Informationstechnologie und pharmazeutische Produktionsmethoden nicht nur metaphorisch, sondern auch praktisch verschmelzen, zeigt der Impfstoffhersteller Moderna, der auf seiner Firmen Website unter dem Label „Software of Life“ seine aktuelle mRNA Plattform vorstellt. Hier fungiert DNA als Storage Medium, die mRNA als Software Äquivalent und die künstlich produzierten Proteine als Applications. Zitat, Moderna: „Recognizing the broad potential of mRNA science, we set out to create an mRNA technology platform that functions very much like an operating system on a computer. It is designed so that it can plug and play interchangeably with different programs. In our case, the „program” or “app” is our mRNA drug – the unique mRNA sequence that codes for a protein.“

Graphenoxid, Pandoras Lieblingsmolekül

Wenn in Zukunft Graphenoxid Moleküle in die Lipid Nanopartikel integriert sein sollten, was nach Aussage der Hersteller derzeit (noch) nicht geschehen ist, erweitern sich die technischen Möglichkeiten beträchtlich. Zitat aus einer Basler Studie, 2018, in der die Auswirkungen von Graphenoxid auf das Immunsystem untersucht wurden: „Graphene oxide nanoparticles (GONPs) have attracted a lot of attention due to their many applications. These applications include batteries, super capacitors, drug delivery and biosensing.Die Graphen Flagship Initiative wird seit 2014 von der EU finanziert und verfügt Stand August 2021 über ein Budget von 1 Milliarde Euro.

Graphenoxid

Reuters berichtet, dass die Hersteller der Impfstoffe verneinen, dass Graphenoxid in den „Impfstoffen“ enthalten ist. Am Ende des Artikels wird allerdings eingeräumt, dass ein mRNA Impfstoff in der vorklinischen Entwicklung Graphenoxid als Botenstoff beinhaltete. Zitat Reuters: „The application in question can be found  here  . According to Google patents, the application was filed by the Shanghai National Engineering Research Center for Nanotechnology ( www.nercn.com.cn/ ) on Sept. 27, 2020. As of the publishing of this check, the application carries a “pending” status. It is for an mRNA COVID-19 vaccine candidate which did indeed include “graphene oxide as a carrier” but had not reached human testing phase.This potential vaccine is among the 184 immunizations that are still in pre-clinical development, which means it has been tested only on animals ( here ), according to the latest information by the World Health Organization (WHO) here   (see excel document, find “LNP-encapsulated mRNA encoding RBD” by developer “Fudan University/ Shanghai JiaoTong University/RNACure Biopharma” in the pre-clinical tab). „

Schon 2016 wurde Graphenoxid als hilfreiches Adjuvans für eine „robuste Stimulierung der Zellimmunität“ erforscht. Zitat Institute of Functional Nano & Soft Materials (FUNSOM), Jiangsu Key Laboratory for Carbon-based Functional Materials & Devices, Soochow University, Suzhou, 215123, P.R. China: „Our work not only presents a novel, highly effective GO-based vaccine nano-adjuvant, but also highlights the critical roles of surface chemistry for the rational design of nano-adjuvants.“

Ein weiteres, nicht allzu fernes Ziel könnte sein: die Verabreichung von implantierbaren, nanoskaligen Biochips, wie sie seit 2014 durch die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) entwickelt werden. Es handelt sich um Hydrogele, deren Aufgabe ist, Entzündungen oder Virenlast zu detektieren. Diese Implantate sind für jegliche Zugriffe im Körper der Geimpften erweiterbar. Das Forschungsprogramm dieser Biochips war darauf ausgelegt, zunächst Moderna’s mRNA-1273 Impfstoff zu induzieren. Zitat nanotechnology.news: „Profusa’s biochip is made using a technology called “hydrogels” that were a product of the “In Vivo Nanoplatforms” (IVN) program that DARPA’s Biological Technologies Office (BTO) launched in 2014 to develop implantable nanotechnologies. These hydrogels are soft, flexible nanomachines that are injected beneath the skin to perform monitoring. This hydrogel includes a specially engineered molecule that sends a fluorescent signal outside the body when it begins to fight infection. This signal can then be detected by a sensor attached to the skin that can then be sent to an app or even to a doctor’s website. … „

Pandoras Artefakte

Am 20.09.2021 veröffentlichen 3 Professoren acht Obduktionen von möglichen Impfschäden der Corona Impfstoffe. Nuoflix: „Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Prof. Dr. Werner Bergholz spricht das Vorwort zur Pressekonferenz. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt. Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind.“ Desweiteren wurden elektronenmikroskopische Scans einer österreichischen Forschergruppe veröffentlicht, die undeklarierte Bestandteile von Covid-19-Impfstoffen zeigen. Weitere Untersuchungen sind (Stand 24.09.2021) im Gange. Quelle zur Konferenz: https://pathologie-konferenz.de/

Dr. Richard Fleming fand beim Pfizer- BioNTech Impfstoff nicht nur mannigfaltige Verunreinigungen, desweiteren wies er bei mikroskopischen Untersuchungen nach, dass der Impfstoff von Pfizer- BioNTech beim Kontakt mit Blutproben diese verklumpen lässt. Desweiteren verloren die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) beim Kontakt mit dem Impfstoff die Fähigkeit, Sauerstoff zu transportieren. Graphenoxid hat Dr. Fleming nicht nachgewiesen.
Quelle (27.10.2021): Dr.Richard Fleming; Pfizer Vax Attacks Human Blood Creating Clots Under Microscope

Es bleibt Stand November 2021 Pandoras spannende Frage: um welche Produkte handelt es sich bei den „undeklarierten Bestandteilen“ und den „Verunreinigungen“, die die österreichische Forschergruppe und Dr. Fleming in den Corona Vakzinen gefunden haben? Wieviele und welche nicht deklarierten Bio Hightech Partikel werden mit jedem neuen „Booster“ verabreicht?

Wie die Liste der Impfschäden und die Todesfallzahlen bei der EMA (European Medicines Agency) recherchiert werden können, habe ich in einem Beitrag erklärt: EMA FAQ – Impfschäden, Nebenwirkungen, Todesfällen.

Pandora im Hier und Jetzt

Den strukturbedingt völlig phantasielosen „Faktencheckern“ sei gesagt: Hier wird nicht behauptet, dass schon jetzt die Geimpften zu biologischen bots und Nanocomputern geworden sind. Was allerdings durch die geradezu panisch oktroyierte Impfkampagne geschehen ist: es wurden auf globaler Ebene Basisschnittstellen für Zukunftstechnologien in den Körpern der Geimpften zumindest phasenweise implementiert. Dafür spricht auch die Ausdehnung der Impfkampagnen auf Kinder und Jugendliche, deren Risiko, ernsthaft an Covid zu erkranken, fast bei 0 liegt.

Die Zukunft beeinflusst die Gegenwart genauso wie die Vergangenheit.

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Bildquellen:
Vaccines, lipid_nanoparticles:
Michael D. Buschmann, Manuel J. Carrasco, Suman Alishetty, Mikell Paige, Mohamad G. Alameh , and Drew Weissman, CC BY 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by/4.0, via Wikimedia Commons
Graphenoxid:
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Graphenoxid_large.gif
Krischkrisch, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons


(1) Die Wissenschaftler des Projekts „Biocompatible near-infrared quantum dots“ wurden finanziert von:
National Science Foundation: 1122374U.S. Department of Energy: DE-SC0001088National Institute of Biomedical Imaging and Bioengineering: F32EB022416Bill and Melinda Gates Foundation: OPP 1150646National Natural Science Foundation of China: 81671755Youth Innovation Promotion Association CAS: 2018042

(2) Zitat Thamarasee Jeewandara (physics.org) : Implementing computation in nanoparticles remains unexplored, despite a wide range of applications that could benefit from the ability to algorithmically control the useful photonic, electrical, magnetic, catalytic and material properties of nanoparticles. These properties are currently inaccessible via molecular systems. Ideally, systems of nanoparticles equipped with computing capabilities can form nanoparticle circuits to autonomously perform complex tasks in response to external stimuli to combine the flow of matter and information at the nanoscale.